

Ein Napf voll Vertrauen,
woran ich gutes Katzenfutter erkenne

Ich habe einige Katzenfutter-Marken getestet.
Vieles klang gut, manches roch gut und das ein oder andere wurde sogar gefressen.
Aber: Das reicht nicht.
Ich wollte wissen:
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Wie viel echtes Fleisch ist wirklich drin?
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Woher kommt es?
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Wie reagiert die Katze nach Wochen, nicht nur nach einem Napf?
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Wird mein Tier wirklich satt oder nur voll?
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Was sagt mein Gefühl beim Öffnen der Dose?
Und dann kam Anifit.
Nicht wegen der Werbung. Nicht wegen einer Empfehlung.
Sondern, weil ich auf’s Etikett geschaut habe und meine Katzen auf den Napf.
Was ich an Anifit schätze
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Bis zu 99 % Fleischanteil im Katzenfutter. nicht irgendwas, sondern Muskelfleisch
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Kein Zucker, kein Getreide, keine Lockstoffe
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Fleisch aus Schweden: keine Antibiotika in der Mast erlaubt
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Deklaration, der ich vertrauen kann
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Konsistenz, die nach echter Nahrung aussieht
Und vor allem:
Meine Katzen sind satt, zufrieden und gesund.
Was sich bei ihnen verändert hat?
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Das Fell war stumpf und fettig, jetzt glänzt es wieder.
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Die Katzen sind entspannt und nicht mehr ständig hungrig.
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Und ich habe endlich ein gutes Gefühl beim Füttern.
Deshalb empfehle ich es weiter.
Nicht, weil ich’s muss.
Sondern, weil ich’s richtig finde und weil ich mich gut dabei fühle,
ein wirklich gutes Futter empfehlen zu können.
Ohne schlechtes Gewissen.
Ein Napf voll Vertrauen.

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