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Warum Frauen mehr
Butter und Ghee essen sollten

Butter und Ghee in der Küche Andershall

Frauen brauchen Fett. Und zwar nicht irgendeins, sondern echtes, stabiles, natürliches Fett.
Butter und Ghee liefern genau das: Substanz. Sie enthalten Nährstoffe, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, die er aber dringend braucht. Für stabile Zellwände.

Für funktionierende Hormone. Für Wärme, Halt und Ruhe im System.

Gerade Frauen in Phasen hormoneller Umstellung (Zyklus, Schwangerschaft, Stillzeit, Wechseljahre) verbrauchen deutlich mehr Substanz, als viele Ernährungskonzepte vorsehen. Diäten, fettarme Kost, Clean-Eating-Programme und Selleriesaftphasen lassen den Körper oft leer zurück. Und zwar nicht entgiftet, sondern unterversorgt.

Butter enthält Vitamin A, D, E und K. Fettlöslich, bioverfügbar, in genau der Form, die der Körper kennt.
Ghee geht noch einen Schritt weiter: Es ist geklärte Butter, frei von Milcheiweiß und Laktose, hoch erhitzbar und oxidiert nicht, ideal bei sensiblen Systemen, Migräneneigung oder stillen Entzündungen.

Beide, Butter und Ghee, liefern Buttersäure, eine kurzkettige Fettsäure mit nachgewiesener Wirkung auf Darm, Entzündungsregulation und Energiegewinnung. Sie versorgen das Nervensystem. Und sie sättigen nicht nur den Magen, sondern auch das Nervenkostüm.

 

Kurz gesagt:
Wer ständig friert, mit Stimmungsschwankungen kämpft, Energielöcher hat, Angst vor Fett entwickelt hat oder unter Migräne leidet, sollte keine Angst vor Butter haben, sondern vor ihrem Fehlen.

Ghee vs. Butter, wer braucht was wann?

Butter gibt Substanz. Ghee gibt Ruhe.
Beides sind echte Fette, aber sie wirken unterschiedlich. Wer sehr sensibel reagiert,

ein überreiztes Nervensystem hat oder mit Entzündungszeichen kämpft, profitiert oft von Ghee: Es ist geklärt, frei von Milcheiweiß, fast geruchlos und es oxidiert nicht beim Erhitzen. Genau das macht es so wertvoll bei empfindlichen Menschen: Kein oxidativer Stress, keine histaminfördernde Wirkung durch Eiweißreste, keine Belastung für den Darm.

Ghee wirkt wie eine sanfte Schutzschicht, besonders in Phasen von Erschöpfung, hormoneller Unruhe oder Vata-Übersteuerung (aus ayurvedischer Sicht).
Es baut auf, aber ohne zu überfordern. Perfekt für warme Milchtrünke, fürs Kochen oder zum Einmassieren bei trockener Haut. Es nährt ohne zu reizen.

 

Butter hingegen gibt Stabilität, Sättigung und ein anderes Maß an Kraft.
Sie ist reichhaltiger, intensiver, und gerade in stressreichen Phasen oft wie ein sofortiger Erdungspunkt:
Ein Löffel Butter mit Salz und der Körper hört auf zu suchen.
Auch bei Frauen mit Untergewicht, Heißhunger, ständiger Unruhe oder Appetitverlust kann Butter wie ein innerer Anker wirken.

Wann also was?

 

Zustand

  • Sensibel, reizoffen, nervös

  • Kalt, unterversorgt, leer

  • Entzündungsneigung, Migräne

  • Starker Energieabfall, Appetitverlust

 

Empfehlung

  • Ghee (beruhigend, weich, nervenfreundlich)

  • Butter (aufbauend, sättigend, stabilisierend)

  • Ghee (oxidiert nicht, keine Milchbestandteile)

  • Butter (schnelle Substanz, echte Sättigung)

Beides darf im Alltag vorkommen.

Die Kunst liegt im Spüren:

Was braucht mein Körper heute: Halt oder Ruhe?

Butter und Ghee: Nährstoffe mit Substanz

Butter und Ghee sind mehr als Fett. Sie sind Träger echter Substanz.
Beide enthalten wertvolle fettlösliche Vitamine. Vor allem Vitamin A, das für Haut, Schleimhäute, Hormone und das Immunsystem unverzichtbar ist. Auch Vitamin D, E und K kommen vor, in natürlicher Form und ideal verfügbar, weil sie direkt im Fett eingebunden sind.

Ghee liefert zusätzlich Buttersäure, eine kurzkettige Fettsäure, die entzündungsregulierend wirkt und die Darmschleimhaut stärkt, besonders wichtig bei sensiblen Frauen mit Reizdarm, Migräneneigung oder stillem Entzündungsgeschehen.

Auch Cholesterin ist enthalten und das ist gut so.
Denn Cholesterin ist nicht „der Feind“, sondern die Grundlage für alle unsere Steroidhormone: Östrogen, Progesteron, Cortisol. Ohne Cholesterin kann unser Körper keine hormonelle Balance halten.

In Ghee fehlen zudem Laktose, Kasein und Milcheiweiß - das macht es besonders gut verträglich bei Allergien, Unverträglichkeiten oder hoher Empfindlichkeit. Es oxidiert nicht beim Erhitzen und bleibt auch in der Küche stabil.

 

Kurz gesagt:
Butter und Ghee nähren nicht nur den Körper, sie unterstützen ihn.
Sie liefern nicht bloß Kalorien, sondern die Bausteine für Ruhe, Hormonbalance und echte Regulation.

Hinweis in eigener Sache. Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider. Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.

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