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So gelingt die Futterumstellung
bei Katzen

 

Es war nicht Liebe auf den ersten Bissen.
Aber irgendwann kam der Moment, wo sie geblieben ist.

Ich dachte ja, wenn ich hochwertiges Futter hinstelle,

machen meine Katzen Luftsprünge.
Haben sie aber nicht.

Sie haben mich angeschaut, als wollte ich ihnen Gummistiefel

verfüttern.
Und ich stand daneben - mit meinem guten Willen, meiner

Recherche,

meinem Vertrauen und drei Näpfen, die niemand anrührte.

 

Warum es manchmal schwierig ist:

Katzen sind sensibel. Sie sind wählerisch. Und sie sind clever.

Gerade Katzen, die lange Trockenfutter bekommen haben, brauchen oft Zeit für die Umstellung.

Was sie kennen, das kennen sie. Und was neu riecht, fühlt sich erstmal nach Risiko an.
Vor allem, wenn man vorher knuspriges Trockenfutter hatte, das wie Chips (was es eigentlich auch ist) riecht.

 

Ich hab verstanden:
Futterumstellung ist keine technische Entscheidung.
Sie ist eine energetische Einladung.

Was bei uns geholfen hat:

  • Ich habe nicht gemischt. Trocken und Nass zusammen geht gar nicht.

  • Ich habe das neue Futter morgens gegeben, da war der Hunger größer als der Trotz.

  • Ich habe nicht gebettelt, nicht geschimpft, nicht gesäuselt. Ich war einfach da.

  • Und ich habe vertraut,dass sie irgendwann spüren, dass ich Ihnen nur das Beste vorsetze.
     

 

Und wie lange dauert das?

Tja.
So lange, wie es eben dauert. Bei einer ging’s schnell.

Bei der anderen hat es Wochen gebraucht.
Und bei einem gewissen Maine-Coon-Kater… reden wir besser ein andermal.

Wichtig ist: Bleib bei dir.
Wenn du überzeugt bist, strahlt das aus.
Wenn du zweifelst, auch.

Und dann?

Dann stehen sie plötzlich da.
Die Katzen, die gestern noch von Weitem geschnuppert und angewidert

weggingen und fressen.
Ganz ruhig, als hätten sie verstanden, dass du ihnen nichts wegnehmen willst.
Sondern etwas zurückgeben.

Ein Maine Coon
Misstrauen bei der Futterumstellung
Ein Maine-Coon-Kater und eine schwarze EKH vor dem Futternapf mit neuem Nassfutter

So gelingt die Umstellung, Tipps aus meiner Erfahrung für dich:

  • Beginne mit kleinen Portionen des neuen Futters neben dem gewohnten.

  • Niemals mischen mit Trockenfutter, das riecht durch und wird abgelehnt.

  • Verwende bevorzugt Fleischsorten, die deine Katze schon kennt (z. B. Huhn oder Kaninchen).

  • Körperkontakt, Lob, Ruhe  die Energie beim Fressen überträgt sich.

  • Wenn deine Katze einen Lieblingsnapf hat: nichts verändern!

  • Biete das neue Futter zuerst morgens an – wenn der Hunger größer ist.

  • Gib dem Ganzen mindestens 10 Tage Zeit.
    Nicht gleich wieder umschwenken.

Warum Trockenfutter füttern keine Liebe ist, sondern Stress für die Katze erkläre ich in:

Kein Trockenfutter für Katzen. Punkt.

Wenn du hochwertiges Nassfutter suchst, das wirklich ohne Getreide, Zucker oder Lockstoffe auskommt: Hier erkläre ich, wie du  gutes Katzenfutter erkennst.

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Manchmal reicht ein Satz.
Schreib mir, wenn du magst.

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