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Was Zucker im System auslöst
und warum ich ihn
nicht mehr mag

Was Zuckler im System anrichtet

Meine Erfahrung

Früher war Zucker für mich einfach da. Er gehörte dazu, zum Belohnen, zum Beruhigen, zum Durchhalten. Ich kannte seine Wirkung, aber nicht seine Tiefe. Erst als ich begann, in mich hineinzuhören, merkte ich: Zucker ist nicht nur süß, er ist ein Systemrüttler.

Heute weiß ich, was er in mir auslöst – körperlich, hormonell, emotional. Und ich habe mich entschieden, ihm den Raum zu nehmen, den er sich früher ungefragt genommen hat.

Was passiert im Körper, wenn Zucker kommt?

  1. Der Blutzuckerspiegel steigt rasant und fällt noch schneller.

  2. Das klingt banal, aber dieser schnelle Wechsel bringt Stress in den Körper. Der rasche Anstieg macht kurzfristig „wach“, der anschließende Abfall sorgt für Zittern, Müdigkeit, Gereiztheit und neuen Hunger. 

  3. Der Cortisolspiegel reagiert.
    In Phasen, in denen ich Zucker gegessen habe, war mein Schlaf unruhiger, meine Stimmung flatterhaft.
    Der Grund: Zucker aktiviert das Stresssystem. Der Körper muss gegenregulieren. Das kostet Kraft.

  4. Die Hormone geraten aus dem Takt.
    Zucker beeinflusst Insulin, was wiederum den Hormonhaushalt stört, gerade in den Wechseljahren.
    Ich habe gemerkt, dass Hitzewellen, Migräne und emotionale Achterbahnen sich verstärkten, wenn ich süß gegessen habe.

  5. Er nährt genau das, was ich nicht wollte.
    Entzündungen, Schmerzen, Bauchring, Cellulite, stiller Hunger. Zucker füttert Prozesse, die ich zu beruhigen versuche. Zucker brachte Chaos.
    ​​

Was hat sich verändert?

Ich esse heute gezielter süß, mit Bewusstsein. Ein Klecks Honig, mit Fett.
Etwas Bitterschokolade, kombiniert mit Eiweiß. Datteln, aber nur in Kombination mit Butter und Salz.

Keine Panik mehr vor Zucker. Aber auch kein Zugang mehr für „blinden Konsum“.

 

Mein Fazit

Zucker war wie ein lauter Freund, der nie zuhört. Er unterbricht, stört, übertönt.

Ich habe ihn freundlich vor die Tür gesetzt. Und manchmal, wenn ich ihn einlade, dann nur zu Besuch.

Vielleicht in der Adventszeit, wenn ich möchte, nicht zum Bleiben.

​​

 

Hinweis in eigener Sache. Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider. Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.

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