
Was ich esse
und warum ich's möglichst unverarbeitet halte
Weil mein Körper mitliest und nicht alles gut findet
Was ich esse und warum es möglichst unverarbeitet ist
Ich esse nicht „clean“ und auch nicht perfekt. Aber ich esse so, dass mein Kopf mitmacht.
Und mein Körper nicht streikt.
Was ich meine mit „möglichst unverarbeitet“?
Ganz einfach:
Lebensmittel, die möglichst nah an dem sind, wie sie gewachsen oder entstanden sind.
Eine Karotte, die nach Karotte schmeckt. Butter, nicht Butterersatz.
Keine Liste mit Zusatzstoffen, keine „gesund klingenden“ Industrieprodukte.
Zum Beispiel? Ein Schafsjoghurt mit 2 Zutaten: Milch und Kulturen.
Kein Fruchtzucker, kein Aroma, kein „natürliches Vanillepulver“.
Ich gebe selber dazu, was ich vertrage: Beeren, Hanfsamen, Salz, ein Löffel Butter.
So weiß ich: Da ist nichts drin, was mir im Kopf Druck macht oder meinen Schlaf stört.
Warum das für mich wichtig ist?
Weil ich jahrelang dachte, ich esse gesund und trotzdem hatte ich Migräne, Heißhunger, Stimmungsschwankungen, Schwindel.
Weil ich gelernt habe:
Nicht nur der Zucker bringt das Nervensystem aus dem Takt, sondern auch alles, was künstlich aufgeschäumt, entzogen, angereichert, gepresst ist. Heute esse ich einfach. Und ja, auch fetter.
Und manchmal mehr als andere verstehen. Aber mein Körper versteht’s.
Und das ist mir wichtiger als jede Ernährungspyramide.


Mehr Denkanstöße findest du in:
"Warum Westliche Ernährung krank macht."
"Gluten - unterschätztes Risiko"
"Warum ich pflanzliche Öle meide"
Hinweis in eigener Sache
Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider.
Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.


