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Fette & Salz
Mein Fundament für stabile Energie

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Nicht jede Mahlzeit muss schwer sein, aber sie braucht ein Fundament.
Fette geben Halt. Salz stabilisiert Nerven und Kreislauf. Gemeinsam machen sie süßes, stärkehaltiges oder eiweißreiches Essen überhaupt erst verwertbar.
Besonders bei sensibler Regulation, Migräne und niedrigem Blutdruck spielt diese Kombination eine tragende Rolle:
Sie bremst die Zuckerwirkung, stabilisiert Nerven und Kreislauf und sorgt für spürbare Ruhe im Körper.

Hier ein paar meiner erprobten Kombinationen im Alltag

Datteln, Butter  und Salz
Süße braucht Bremse: Butter verlangsamt den Zucker, Salz stabilisiert den Kreislauf.

Eier, Butter und Salz
Eiweiß und Fett sättigen zuverlässig. Salz unterstützt Verdauung und Nerven.

Süßkartoffel, Ghee und Salz
Langsame Kohlenhydrate liefern Energie, Fett und Salz machen sie verwertbar.

Hirseporridge, Butter und Salz
Hirse wirkt ohne Fett und Salz austrocknend. Die Kombination erdet und nährt.

Kleiner saurer Apfel, Ghee, Honig und Salz
Süße mit Substanz: Ghee macht weich, Honig beruhigt, Salz verankert.

 

Selbstgebackenes Buchweizenbrötchen, Butter und  Salz

Eine kleine Menge reicht oft schon. Der Buchweizen liefert sanfte Energie, das Fett aus der Butter stabilisiert und verlängert die Wirkung. 

Avocado, Ei und Salz
Gute Fette treffen Eiweiß, mit Salz besser verdaulich und kräftigend.

Warum fettarme Ernährung für mich nicht funktioniert 

Ich habe lange versucht, mich möglichst leicht zu ernähren: fettarm, viele Kohlenhydrate, Salate, etwas Obst, Kartoffeln, Nudeln, sehr oft Brot. Es schien vernünftig. Und überall wurde empfohlen, auf Fett besser zu verzichten. Für die Leber, für die Entgiftung, für mehr Energie. Fett wäre schlecht für die Gefäße liest man ja überall ...(ja, schlechtes Fett ist schlecht ...)

Ich dachte: Wenn ich nur konsequent genug bin, wird mein Körper das irgendwann honorieren.
Hat er aber nicht.

Stattdessen wurde ich schwächer. Ich hatte ständig Migräne, war gereizt, müde, zittrig. Ich hatte oft Hunger, obwohl ich gegessen hatte und nicht selten fühlte ich mich „wie durchlässig“. Emotional wie körperlich.

 

Heute weiß ich:
Diese Ernährung hat meinen Körper nicht getragen. Sie hat mich leer gemacht.

Ich brauchte nicht weniger, sondern mehr Halt. Mehr Fett. Mehr Substanz.
Und ja, es war ein Fehler, so zu essen. Ein dramatischer.

Nicht aus Dummheit, sondern weil ich es einfach nicht besser wusste.
Ich habe es gut gemeint. Aber es hat nicht funktioniert.

Erst mit echten Fetten (Butter, Ghee, Eier, Salz, Fisch, Substanz)  kam mein Körper wieder zur Ruhe. Ich kann heute besser schlafen, ich kann besser denken. Und ich kann Migräne früher abfangen.

Ich weiß heute:
Fett war nicht das Problem.

Sondern das, was gefehlt hat: echtes, natürliches Fett.

 

 

 

 

 

 

 

Eier, Butter und Salz als stabilisierde Kombination

Welche Fette für mich wirklich tragend sind und warum ich pflanzliche Öle grundsätzlich meide, nicht nur bei Migräne,  erkläre ich im 

Fette-Kompass.

Hinweis in eigener SacheAlle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider. Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.

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