

Warum die westliche Ernährung krank macht
Was heute als "normal" gilt – ist oft alles andere als gesund.
Die Supermarktregale sind voll mit Produkten, die versprechen leicht, ballaststoffreich oder besonders „figurfreundlich“ zu sein.
Doch wer genauer hinschaut, entdeckt darin oft: isolierte Zuckerarten, industrielle Pflanzenfette, Zusatzstoffe, künstliche Aromen, verarbeitete Stärke – und jede Menge leere Versprechen.
Ich selbst habe jahrelang geglaubt, „gesund“ zu essen sei: Vollkornbrot, Haferflocken, Margarine, Skyr, Müsli, Mandelmilch, fettarme Produkte, abgepackte Wurst und Fleisch usw. Ich dachte, ich tue meinem Körper etwas Gutes – doch mein Körper dachte offenbar anders. Erst durch eine ernsthafte Diagnose und eigene, tiefergehende Recherche wurde mir klar:
Was allgemein empfohlen wird, basiert selten auf echter Zellbiologie, sondern auf Jahrzehnten industrieller Marketingstrategien.
Westliche Ernährung hat oft folgende Merkmale:
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viele Mahlzeiten aus hochverarbeiteten Zutaten
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wenig echte Fette, aber viele raffinierte Öle
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Zucker in versteckter Form (Agavendicksaft, Maltodextrin, Glukosesirup …)
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Ersatzprodukte statt echter Lebensmittel
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Dauerstress, schnelles Essen, keine Ruhe beim Verdauen
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oft auch: Kaffee auf nüchternen Magen, Müsli und H-Milch zum Frühstück, Snacks ohne Nährwert,
späte, schwere Mahlzeiten
Die Folge?
Verdauungsprobleme, chronische Entzündungen, Blutzuckerschwankungen, Schlafprobleme, Hautprobleme, hormonelle Dysbalancen – bei vielen (auch bei mir) Migräne, Schwindel, Gewichtszunahme oder Erschöpfung und noch viel Schlimmeres.
Ich esse heute anders: minimal verarbeitet, natürlich, echt – und mit deutlich mehr Klarheit im Kopf, mehr Energie im Alltag und ohne ständigen Verzicht. Ich esse wieder Butter. Ich esse wieder echtes Salz.
Ich esse wieder mit Vertrauen.


Gluten - was es im Körper macht und Zucker im System anrichtet.
Hinweis in eigener Sache
Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider.
Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.


