
Butter und Salz bei Migräne:
mein Notfallset bei ersten Zeichen

Was ich bei den ersten Signalen esse
Früher habe ich bei den ersten Signalen einer Migräne oft zu Cola oder etwas Süßem gegriffen. Das mache ich heute nicht mehr.
Ich esse lieber rechtzeitig etwas Vernünftiges. Dabei habe ich mich z. B. an Butter und Salz gewöhnt.
Das klingt vielleicht merkwürdig, aber ich habe festgestellt, dass mir eine Dattel mit etwas Butter und Salz guttut. Manchmal ist es auch ein kleiner Snack mit Eiweiß.
Ich gebe meinem Körper also etwas, das ihn nicht nur anschiebt, sondern hält: Fett, Salz, ruhige Kohlenhydrate und bei Bedarf Eiweiß.
Salz, echtes Salz, reguliert den Druck, es zieht die Energie wieder dorthin, wo sie gebraucht wird.
Früher hätte ich bei ersten Anzeichen von Schwindel, Nervosität oder dieser aufkommenden Unruhe vielleicht gar nicht gemerkt, was da gerade in mir passiert. Heute erkenne ich die Vorzeichen.
Und ich weiß: Wenn ich jetzt Butter und Salz nehme, im richtigen Moment, ohne Hektik,
dann habe ich oft die Chance, Migräne oder völligen Energieverlust zu verhindern.
Das ist kein Trick und kein Wundermittel. Es ist ein persönliches Notfallritual, das funktioniert, weil mein Körper gelernt hat: Darauf kann ich bauen. Und je öfter es funktioniert, desto schneller greift das System darauf zurück.
Und ja, ich weiß, dass man das heute immer noch sagt:
„Nicht so viel Butter.“
„Salz ist ungesund.“
„Haferflocken sind das beste Frühstück.“
Ich hab all das ausprobiert.
Mit Marmeladentoast. Haferbrei. Dinkelbrot.
Und fühlte mich…
ohne Energie.
Aus.
Heute weiß ich:
Mein Körper braucht Substanz. Und Salz, nicht Zucker.
Wenn du wissen willst, welche Fette und Salze bei Migräne wirklich helfen ,
(Keine Sorge, du darfst jeden Tag Butter essen. Du solltest nur wissen, warum.)

Hinweis in eigener Sache. Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider. Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.

