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Warum pflanzliche Öle
problematisch sind
und was ich stattdessen verwende

Veyra sortiert Pflanzenöle aus

Meine Erfahrung

Pflanzenöle gelten als „gesund“. Auch bei mir standen Rapsöl, Sonnenblumenöl und Co. im Schrank.

Dann kamen die Entzündungen, die Hautunruhe, die innere Unruhe. Ich begann zu forschen und verstand: Nicht jedes „pflanzlich“ ist auch heilsam.

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Warum viele Pflanzenöle dem Körper schaden

  1. Sie sind oft hochverarbeitet. Raffinierte Öle wie Sonnenblumen- oder Rapsöl werden unter hohem Druck und Hitze gewonnen. Dabei entstehen schädliche Substanzen (Transfette, Peroxide). Sie reizen die Zellen.

  2. Das Omega-6-Problem.
    Viele dieser Öle enthalten übermäßig viel Omega-6-Fettsäuren. Diese fördern stille Entzündungen, besonders dann, wenn sie nicht durch Omega-3 kompensiert werden.
    Ich habe das gespürt: Gelenkschmerzen, Spannungsgefühle, Gereiztheit.

  3. In Kombination mit Zucker, Stress und hormonellen Schwankungen machen Pflanzenöle den Körper „lärmend leise“ krank.
    Migräne, PMS, Hautprobleme, alles wurde bei mir durch die Reduktion dieser Öle spürbar besser.

 

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​Ich habe meine Fette bewusst umgestellt. Was ich heute verwende:​​​​​​​​​​​

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Früher (nicht mehr in meiner Küche)

Sonnenblumenöl, Rapsöl, Margarine, billige Bratfette, "neutrale" Pflanzenöle

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Heute (fester Bestandteil)

Weidebutter, Kokosöl, Ghee (selbstgemacht oder Bio), Olivenöl (kaltgepresst, nur kalt verwendet), Butterschmalz, Kokosfett (zum Braten)

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Mein Fazit

Pflanzenöl war für mich wie ein schlechter Ratgeber im Hintergrund: leise, aber wirksam.

Ich habe ihm zugehört und ihn dann entlassen.

Heute vertraue ich auf das, was meinen Zellen Ruhe gibt: natürliche Fette.​​​​​​​​​

 

Wenn du wissen möchtest, was gesunde Fette sind, lies hier im

"Fette-Kompass"

Hinweis in eigener Sache. Alle Inhalte auf dieser Seite spiegeln meine persönlichen Erfahrungen, meine Recherchen und meine individuelle Entscheidung wider. Ich gebe keine medizinischen Empfehlungen. Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast, wende dich bitte an eine geeignete Fachperson. Jeder Körper reagiert anders – spüre selbst, was dir guttut.

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